Ein gesundes Gebiss ist für den Hund lebensnotwendig. Um Zahnproblemen, wie Plaque, Zahnstein oder Zahnfleischentzündungen vorzubeugen, ist regelmäßige Pflege notwendig.
Aber Zähneputzen beim Hund – geht das überhaupt? Ja - am Besten gewöhnt ihr euren Hund bereits als Welpen daran - mit speziellen Zahnbürsten und Pasten, Geduld und etwas Übung. Aber auch manch ein erwachsener "Neuling" wird das Zähneputzen durchaus über sich ergehen lassen.
Aber nicht nur das Zähneputzen pflegt das Hundegebiss. Die Zahnpflege beginnt bereits mit dem Futter. Hunde, die z.B. frisches Muskelfleisch zu fressen bekommen, haben mehr zu kauen, hier beginnt die natürliche Zahnreinigung.
Die beliebteste Art der Zahnpflege ist wohl das knabbern. Ob an Kauartikeln oder eigens dafür gemachtem Spielzeug, das Nagen vermehrt die Speichelproduktion, reinigt und entfernt Plaque und vermindert so die Zahnsteinbildung - eine artgerechte Zahnpflege, die den Kiefer stärkt und Spaß macht.
Bitte achtet beim Futter und den Kauartikeln unbedingt darauf, dass sie zuckerfrei sind.
Wir testen gerade Anitplaque von European Pet Pharmacy, ein natürliches Ergänzungsfuttermittel, das darauf abzielt, die Mundflora zu verbessern, Plaque zu reduzieren, die Zahnstein Neubildung zu hemmen und für frischen Atem zu sorgen.
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