Leider ist das Krallenschneiden bei vielen Hunden mit Problemen verbunden – denn sie haben eine schreckliche Angst davor und eine tiefe Abneigung gegen die Krallenzange. Aber zu lange Krallen verursachen Schmerzen und Haltungsschäden, was dauerhaft zu Muskelverspannung und Gelenkschäden führt.
Wann sind die Krallen zu lang? Wenn z.B. beim Gehen über harte Böden Klick-Geräusche zu hören sind, ist das ein Zeichen, dass die Krallen geschnitten werden sollten. Zwischen Fußboden und Kralle sollte immer ein Blatt Papier passen.
Zum Kürzen eignen sich Krallenzange und/oder Krallentrimmer. Um Verletzungen durch plötzliches Zurückziehen der Pfote zu vermeiden, sollte die Hundepfote mit einer Hand gut fixiert werden, ohne aber zu großen Druck auszuüben.
Bei weißer Hornfarbe ist das Leben in den Krallen gut erkennbar. Bei dunkeln Krallen hilft eine Taschenlampe zum Durchleuchten und erkennen der Nerven und Blutgefäße. Die Krallenzange waagerecht an der Krallenspitze ansetzten und Millimeter für Millimeter – dünne Scheiben abschneiden, ohne sie dabei zu quetschen. Unbedingt 2 mm Abstand zu dem Leben halten!
Wie oft die Krallen geschnitten werden sollten, hängt davon ab, wie schnell das Horn wächst. Das ist von Hund zu Hund sehr unterschiedlich.
Benötigst du Hilfe bei der Krallenpflege? Schreibe mir gerne eine Nachricht oder ruf mich an.
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